Litwinenko-Witwe: Russland braucht "Nürnberger Prozesse"
Polonium-210: Mit diesem hoch radioaktiven Stoff wurde der russische Regimekritiker Alexander Litwinenko 2006 in Großbritannien ermordet. Seine Witwe Marina trägt die Botschaften ihres Mannes weiter und fordert: Nur Russland selbst könne Kremlchef Putin vor Gericht bringen - und so die Basis für eine Aufarbeitung der Geschichte schaffen, meinte sie im Interview beim Europäischen Mediengipfel in Seefeld - "ähnlich wie bei den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg".
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