Riesige Datensätze zeigen das Gräuel des Assad-Regimes
Zehntausende Fotos von Leichen mit Folterspuren: Daten legen offen, wie in Syrien bis zu Assads Sturz im Dezember 2024 Menschen bespitzelt, eingesperrt und zu Tode gefoltert wurden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Zehntausende Fotos und Dokumente belegen das Ausmaß unter dem Assad-Regime in Syrien.
Die Daten zeigen, dass Menschen bis zu Assads Sturz im Dezember 2024 bespitzelt, eingesperrt und zu Tode gefoltert wurden.
Fotos von Leichen weisen auf Unterernährung und systematische Folter hin, die in Militärkrankenhäusern stattfand.
Ärzte in Militärkrankenhäusern spielten eine wichtige Rolle bei der Repression und dokumentierten Todesursachen als "Herzstillstand".
Die Ergebnisse der Recherchen werden weltweit unter dem Titel "Damascus Dossier" veröffentlicht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.