Ausländer müssen für US-Nationalparks ab 2026 100 Dollar extra bezahlen
Der Eintritt zu den berühmten Nationalparks der USA wird für Urlauber aus dem Ausland im kommenden Jahr deutlich teurer. Das sind die Gründe dafür.
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Ab 2026 müssen ausländische Touristen eine zusätzliche Gebühr von 100 US-Dollar für den Besuch von US-Nationalparks zahlen.
Die Gebühr gilt nicht für Kinder und wird erst ab 16 Jahren erhoben.
Der normale Eintritt für einen Nationalpark beträgt im Durchschnitt etwa 35 Dollar pro Auto.
Alternativ können ausländische Besucher einen Jahrespasse für 250 Dollar erwerben, der für alle Passagiere im Auto gilt.
Die Maßnahme ist Teil von Trumps "America First"-Politik, um den Zugang für US-Steuerzahler zu sichern und internationale Besucher zur Erhaltung der Parks beizutragen.
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