Der Kampf der Indigenen Brasiliens endet nicht mit der COP30
Der Schutz der Wälder sollte bei der UNO-Klimakonferenz in Brasilien im Fokus stehen - und dieser Waldschutz ist wiederum stark mit dem Schutz indigener Völker verknüpft. Auf vergangenen Samstag zu Ende gegangenen COP30 hat sich der Dachverband der indigenen Organisationen von Rio Negro (FOIRN) für die Anerkennung ihrer Gebiete in der Region eingesetzt. Es ist ein langwieriger Kampf, der nun fast vier Jahrzehnte lang andauert und immer wieder von Rückschlägen begleitet wird.
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