In den stockenden Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft erhöht die Arbeitnehmerseite den Druck. Von 2. bis 4. Dezember sind Warnstreiks angekündigt. Wo genau könne noch nicht gesagt werden. Zuerst müssen Betriebsversammlungen abgehalten und Streikbeschlüsse gefasst werden, sagte GPA-Sprecher Daniel Gürtler der APA. Er versicherte: "Es braucht sich niemand Sorgen um seine Angehörigen machen, für die Würde und Gesundheit der Patienten wird gesorgt."
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