Nach heftigen Regenfällen sind in Sri Lanka mindestens 31 Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen. Nach 14 Vermissten wurde am Donnerstag noch gesucht, wie die Katastrophenschutzbehörde des Inselstaats in Südasien mitteilte. Die meisten Toten gab es den Angaben zufolge im zentralen Bezirk Badulla. In dem Teeanbaugebiet starben 16 Menschen, deren Häuser bei einem nächtlichen Erdrutsch verschüttet wurden.
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