Indonesischer Gouverneur verbietet Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch
In vielen asiatischen Ländern steht Katzen- und Hundefleisch noch immer auf dem Speiseplan, da es als billige Proteinquelle gilt.
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Der Gouverneur von Jakarta hat ein Verbot für den Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch erlassen, das jedoch nicht aus Tierschutzgründen, sondern aus gesundheitlichen Gründen erfolgt ist.
In Indonesien wird Hunde- und Katzenfleisch als billige Proteinquelle angesehen und ist in einigen Regionen weiterhin als Delikatesse beliebt.
Das Verbot zielt darauf ab, die Verbreitung von Tollwut einzudämmen, da Hunde und Katzen als Überträger der Krankheit gelten.
Laut WHO infizieren sich jährlich weltweit etwa 55.000 bis 60.000 Menschen mit dem Tollwutvirus, wobei Hunde oft die Überträger sind.
In vielen US-Bundesstaaten und der Schweiz ist der Verzehr von Hunde- oder Katzenfleisch nicht explizit verboten.
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