Amnesty wirft RSF-Miliz "Kriegsverbrechen" in Darfur vor
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der sudanesischen RSF-Miliz "Kriegsverbrechen" in der Stadt Al-Fashir in der Region Darfur vorgeworfen. Amnesty erklärte am Dienstag, Zeugenaussagen von 28 Überlebenden gesammelt zu haben. Die Überlebenden hätten demnach Gräueltaten in Al-Fashir geschildert, die von der Hinrichtung unbewaffneter Hinrichtung unbewaffneter Männer bis hin zur Vergewaltigung von Mädchen und Frauen reichten.
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