Über Armut wird medial verstärkt dann berichtet, wenn sich damit emotionalisieren oder polarisieren lässt. Zu diesem Schluss kommt eine Medienanalyse des Instituts "Media Affairs". Über verschiedene Gruppen von Armutsbetroffenen wie Obdachlose oder Migranten werde demnach öfter berichtet als über Armut bei älteren Menschen, Menschen mit chronischer Krankheit oder sogenannte Working Poor. Selbst kämen die Betroffenen dabei nur selten zu Wort.
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