COP30: Harte Verhandlungen enden mit schwachen Kompromissen
Der Beschluss bleibt ohne Exitplan für Kohle, Öl und Gas und der Erwähnung von „Fossilen“. Kolumbien sorgte im Schlussplenum mit Einspruch für Unterbrechung.
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Die COP30-Konferenz in Brasilien endete mit schwachen Kompromissen und ohne verbindlichen Plan für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.
Kolumbien legte Einspruch ein, was zu einer Unterbrechung der Verhandlungen führte, bevor der Abschlusstext angenommen wurde.
Der Abschlusstext enthält keine klare Erwähnung von "fossilen" Energieträgern, was zu Unmut bei einigen Teilnehmern führte, darunter die EU.
Ein Erfolg der Konferenz war die Einigung auf eine Verdreifachung der Klimahilfen für ärmere Länder bis 2035.
Die Konferenz endete mit einem "Minimal-Kompromiss", der von vielen als unzureichend angesehen wurde, um die wissenschaftlichen Anforderungen zu erfüllen.
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