Kulturhauptstadt zählt zu den teuersten Städten in Italien
Nur in der Region Südtirol (Trentino Alto Adige) stiegen die Lebensmittelpreise heuer in Italien stärker als in Friaul-Julisch Venetien. Udine und Görz/Gorizia unter den Top Ten.
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Südtirol verzeichnet die höchsten Preissteigerungen bei Lebensmitteln in Italien, gefolgt von Friaul-Julisch Venetien.
In italienischen Metropolen wie Mailand sind die Mieten teurer, aber die Lebensmittelpreise sind dort weniger stark gestiegen.
Kleinere Städte wie Udine und Gorizia gehören zu den teuersten Städten Italiens in Bezug auf Lebensmittelausgaben.
Die Region Südtirol steht mit 464 Euro pro Familie pro Jahr an erster Stelle bei den Teuerungen.
Die Präsidentin der Konsumentenvereinigung "Federconsumatori" rät, auf den Kilopreis zu achten, da die Verpackungsgrößen abnehmen.
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