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Wasserproblem in Teheran laut Irans Präsident nicht lösbar

Angesichts des sich stetig verschärfenden Wassermangels und der hohen Bevölkerungszahl in Teheran hält der iranische Präsident Massud Peseschkian eine Verlegung der Hauptstadt an einen anderen Ort für unausweichlich. "Die Wahrheit ist, dass wir keine Wahl haben", erklärte Peseschkian am Donnerstag der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge. "Wir können diese Region nicht mit einer größeren Bevölkerung und mehr Bauten überlasten." Das Wasserproblem sei nicht lösbar.

Der Wassermangel in und um Teheran wird immer schlimmer | Der Wassermangel in und um Teheran wird immer schlimmer
© APA/AFP
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