Leerstandsabgabe sorgt für hitzige Diskussionen im Gemeinderat
Von „kommunistischer Touch“ bis „endlich Klarheit“ – über die vom Tiroler Landtag neu beschlossene Leerstandsabgabe gibt es in der Stadt Lienz keinen Konsens.
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Ein neues Gesetz zur Leerstandsabgabe sorgt für Diskussionen im Lienzer Gemeinderat, da es keine Einigkeit über die Umsetzung gibt.
Ab 2023 müssen Immobilienbesitzer, die ihre Immobilie nicht selbst bewohnen oder vermieten, eine Abgabe zahlen, was jedoch schwer zu überprüfen ist.
Das neue Tiroler Leerstandsabgabegesetz ermöglicht ab 1. Januar den Gemeinden, einmal jährlich einen Abgleich durchzuführen.
Jede Tiroler Gemeinde muss über die Nutzung der Abgabe und den Prozentsatz abstimmen, wobei bis zu 30% des Basismietwertes möglich sind.
In Lienz gibt es unterschiedliche Meinungen über die Höhe der Abgabe, wobei der Vorschlag der Bürgermeisterin bei 20% liegt, während andere Gemeinden höhere Sätze beschlossen haben.
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