Autorinnen und Autoren kritisieren Verteuerung im Buchhandel
Mehr als 400 österreichische Schriftstellerinnen und Schriftsteller protestieren gegen die Praxis großer heimischer Buchhandlungen, Bücher um ein bis zwei Euro über dem Festen Ladenpreis zu verkaufen, an welchen jedoch die Gewinnbeteiligungen von Schreibenden prozentuell gebunden sind. "Der Buchhandel erwirtschaftet sich ein Mehreinkommen auf unsere Kosten, ohne Gewinnbeteiligungen von uns und ohne Absprache mit uns", heißt es in einer Aussendung der IG Autorinnen Autoren.
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