Es ist eine tragische Geschichte, und doch eine unter vielen im Amerika des 20. Jahrhunderts, die "longing to tell" erzählt. Basierend auf der Vita einer Afroamerikanerin zeigt das irreführend als "blues opera" titulierte Stück einen Abstieg und das Platzen eines Traumes. Am Mittwochabend feierte das im Sommer uraufgeführte Werk im Rahmen des Wien Modern-Festivals Premiere - überraschenderweise. Denn stilistisch sticht das Werk aus dem sonstigen Programm heraus.
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