Nach dem Fund der Leichen einer 34-jährigen Mutter und deren zehnjähriger Tochter in der Wohnung einer der beiden Tatverdächtigen in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck sind die Ermittlungen weiter im Gang. Diese würden mit "besonderer Dringlichkeit" geführt, sagte Staatsanwaltschaftssprecherin Julia Klingenschmid am Mittwoch der APA: "Es handelt sich um ein komplexes Verfahren." Das Versteck der beiden Tiefkühltruhen beschrieb die Staatsanwältin als unauffällig.
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