"Alice in Wonderland": Musiktheatraler Schlag in den Magen
Lewis Carrolls "Alice in Wonderland" gilt ja gemeinhin als Kinderbuch, wenn auch als Werk mit mannigfaltigen Interpretationsschichten. Unsuk Chins Opernfassung, die im Rahmen des laufenden Wien-Modern-Festivals am Montag im Musiktheater an der Wien Premiere feierte, ist das Kindgerechte hingegen mit dem eisernen Besen ausgetrieben. Stattdessen entfaltet sich ein Horrortrip in die Untiefen der Psyche einer geschundenen Kinderseele. Ein echter Schlag in die Magengrube.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.