"Rigoletto" in der Grazer Oper: Der Schmerz hinter der Maske
Mit Verdis "Rigoletto" hat die Grazer Oper am Samstag eines der ganz großen Opernwerke auf die Bühne gehoben und in einer schlüssigen Regie gezeigt. Die Blicke hinter die zynische Maske des Hofschranzen berühren, der Kontrast zwischen dem dekadenten Leben des Herzogs und der erblühenden Liebe Gildas ist wirkungsvoll ausgeführt. Musikalisch blieben hier und da Wünsche offen, Chefdirigent Vassilis Christopoulos schuf mit den Grazer Philharmonikern aber eine solide Basis.
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