Beschuldigter nach Störung von Pogromgedenken ausgeforscht
Nach der Störung der Gedenkfeier in Erinnerung an die Pogromnacht in Mödling am Sonntagabend durch eine abgespielte Rede Adolf Hitlers ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung gegen einen konkreten Beschuldigten. Details zur Person gab Behördensprecher Erich Habitzl auf APA-Anfrage nicht bekannt. Bei einer Hausdurchsuchung seien am Mittwoch Beweisgegenstände sichergestellt worden, wurde betont.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.