Fabio Moser wagte den Sprung von der IT-Welt in die Filmbranche. Er dreht heute auf internationalen Filmsets und war maßgeblich an einem Film beteiligt, der mit dem renommierten Friedrich-Bauer-Goldpreis ausgezeichnet wurde.
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Fabio Moser, ein 26-jähriger Villacher, entschied sich, seinen Traum von einer Karriere in der Filmbranche zu verfolgen, nachdem er zuvor als Programmierer gearbeitet hatte.
Moser war maßgeblich an der Produktion des Films „Zusammen ist man weniger getrennt“ beteiligt, der mit dem Friedrich-Bauer-Goldpreis ausgezeichnet wurde.
Erste Erfahrungen im Filmemachen sammelte Moser durch selbstgebaute Drohnen und Imagefilme, bevor er über Social Media in Köln landete.
Moser arbeitet derzeit an seinem Debütfilm „Peaks for Peace“ und begleitet ein Projekt in den USA über eine 81-jährige Frau, die gegen Alzheimer kämpft.
Der Dokumentarfilm „Peaks for Peace“ erzählt die Geschichte einer deutsch-vietnamesischen Bergsteigerin, die am K2 in Pakistan eine „No-War“-Flagge hisst.
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