Ein 20-jähriger Autofahrer, der sich in der Nacht auf den 31. Jänner eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte, die mit mehreren Verletzten endete, ist am Freitag im Landesgericht Wels nicht rechtskräftig zu 30 Monaten Haft verurteilt worden. Die Geschworenen sahen allerdings in keinem der zahlreichen gefährlichen Vorfälle einen Mordversuch, wie es die Staatsanwaltschaft angeklagt hatte. Die Geschworenen hatten mehr als 90 Fragen zu beantworten.
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