IKJF: Psychologisches Institut in Graz schlittert in Insolvenz
Das Institut für Kind, Jugend und Familie (IKJF) mit Sitz in Graz ist zahlungsunfähig. Betroffen sind 135 Dienstnehmer und 50 Gläubiger. Beabsichtigt ist die Fortführung des Bereiches „Flexible Hilfen“, welche in verschiedenen ARGEn geleistet wird.
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Das Institut für Kind, Jugend und Familie (IKJF) in Graz ist zahlungsunfähig und hat ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet.
Betroffen sind 135 Dienstnehmer und 50 Gläubiger; die Passiva betragen rund 1,4 Millionen Euro, die Aktiva 729.300 Euro.
Die Fortführung des Bereichs „Flexible Hilfen“ ist geplant, während die Bereiche „Schulassistenz“ und „psychologische Beratung und Therapie“ geschlossen werden sollen.
Die Zahlungsunfähigkeit resultiert aus strukturellen, finanziellen und rechtlichen Entwicklungen, die zu einer Erhöhung der Kostenbasis und Einschränkungen auf der Ertragsseite führten.
Der Sanierungsplan sieht vor, dass Gläubiger 20 Prozent ihrer Forderungen innerhalb von zwei Jahren nach Annahme des Plans erhalten.
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