Psychotische Mutter tötete vierjährigen Sohn: Bedingte Unterbringung
Die 29-Jährige durchtrennte ihrem Sohn im Schlaf mit einem Messer die Kehle. Sie war laut Gutachter zum Tatzeitpunkt infolge einer schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung nicht zurechnungsfähig.
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Eine 29-jährige Frau tötete ihren vierjährigen Sohn im Schlaf mit einem Messer aufgrund einer schweren psychischen Störung.
Die Frau wurde als schuldunfähig eingestuft und in einem forensisch-therapeutischen Zentrum untergebracht.
Die Maßnahme wurde unter einer fünfjährigen Probezeit ausgesetzt, mit zahlreichen Auflagen für die Frau.
Die Erkrankung der Frau wurde als akut und gut behandelbar beschrieben, sie muss weiterhin Medikamente einnehmen.
Die Frau erklärte, sie habe geglaubt, ihr Kind retten zu müssen, und handelte in einem Zustand von Panik und Angst.
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