Kritik.
Zwei Jahre lang begleitete ein Filmteam „Haftbefehl“, Deutschlands prägendsten Rapper seit Bushido. „Babo“ ist kein klassisches Porträt, sondern ein Protokoll der Selbstzerstörung.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Film „Babo“ begleitet den Rapper Haftbefehl über zwei Jahre und zeigt seinen selbstzerstörerischen Lebensstil.
Haftbefehl kämpft mit den Folgen seines Drogenmissbrauchs, was sich in seinem körperlichen Verfall widerspiegelt.
Der Film ist kein klassisches Porträt, sondern ein Protokoll des langsamen Sterbens und der inneren Zerrissenheit des Künstlers.
Die Dokumentation wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet, und zeigt die düstere Realität hinter dem Ruhm.
„Babo“ ist auf Netflix verfügbar und bietet einen tiefen Einblick in das Leben eines der einflussreichsten deutschen Rapper.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.