Verwirrung um Zuständigkeit: Land genehmigte Afghanin trotz vermeintlicher Scheinehe Visum
Das Land Steiermark genehmigte einen Antrag auf ein Visum für eine Afghanin und ignorierte dabei den Verdacht einer Scheinehe. Nun stellt sich heraus: Die Genehmigung lag außerhalb des Kompetenzbereichs des Landes.
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Das Land Steiermark genehmigte ein Visum für eine Afghanin trotz Verdacht auf Scheinehe, was außerhalb ihrer Zuständigkeit lag.
Der Fall führte zu politischem Schlagabtausch, insbesondere innerhalb der FPÖ, die einen Skandal vermutete.
Das Innenministerium kritisierte die Genehmigung, da der Mann nur subsidiär schutzberechtigt ist und das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl zuständig wäre.
Landeshauptmann Kunasek ordnete eine Prüfung des Falls an und informierte die zuständige Botschaft, dass kein Visum ausgestellt werden sollte.
Kunasek erwartet eine vollständige Aufklärung des Missstands und eine Prüfung auf weitere ähnliche Fälle.
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