Opposition in Tansania erkennt Wahlsieg Hassans nicht an
Die politische Lage nach der von gewaltsamen Ausschreitungen begleiteten Wahl im ostafrikanischen Tansania spitzt sich zu. Die größte Oppositionspartei will den Wahlsieg von Präsidentin Samia Suluhu Hassan nicht anerkennen. Das von der Wahlkommission verkündete Ergebnis sei "vollkommen gefälscht", teilte die Partei Chadema am späten Samstagabend mit. Es entbehre jeder realen Grundlage. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas äußerte sich besorgt.
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