„Der Tod, das muss ein Wiener sein“, heißt es in einem Lied von Georg Kreisler. Wer in die Unterwelt der Stadt steigt, glaubt das sofort: Es gibt Grüfte mit Mumien, ein Bestattungsmuseum, kuriose Friedhöfe – und eine Bevölkerung, die immer noch von der „schönen Leich“ träumt.
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Wien ist bekannt für seine einzigartige Beziehung zum Tod, mit zahlreichen Friedhöfen und einem Bestattungsmuseum.
Zu Allerheiligen und Allerseelen besuchen viele Wiener den Zentralfriedhof, um ihrer Verstorbenen zu gedenken.
Die Kapuzinergruft beherbergt die Sarkophage der Habsburger, darunter Kaiser und Kaiserinnen.
Touristen können in Wien auch Mumien in der Michaelergruft besichtigen.
Der Friedhof der Namenlosen ist ein besonderer Ort für unbekannte Tote, die in der Donau gefunden wurden.
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