Kritik.
„In meinem Haus“ heißt ein Stück von Günter Eichberger, das am Mittwoch Uraufführung hatte. Ein gelungenes Sprachkunstwerk über unsere Sprachlosigkeit.
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Das Theaterstück "In meinem Haus" von Günter Eichberger thematisiert die Sprachlosigkeit der Gesellschaft durch drei Einakter.
Die Inszenierung zeigt, wie Menschen viel reden, aber nichts sagen, und Kommunikation zum Fremdwort wird.
Die Charaktere verkörpern gesellschaftliche Probleme wie Naivität und toxische Männlichkeit, dargestellt durch Tamara Belic und Leo Weingerl.
Alfred Haidacher inszeniert das Stück mit trockenem Wortwitz und anarchischem Spiel mit Erwartungen.
Im letzten Akt wird die Isolation der Figuren deutlich, die in ihrer eigenen Realität gefangen sind, geprägt von Angst und Schuld.
Zwei, die sich viel zu sagen haben, aber nichts einander: Tamara Belic und Leo Weingerl in einer Szene des Stücks „ In meinem Haus von Günter Eichberger“
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