Drogengeschäft in Graz ist fest in der Hand junger Syrer
Mit dem Kokainhandel werden teilweise auch Familien in der Heimat unterstützt. Polizei hat es mit „flexiblen Tätern“ zu tun – und mit teils brutal geführten Clan-Kriegen.
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Ein Drogenring in Graz, geführt von jungen Syrern, wurde von der Polizei zerschlagen.
Die Verdächtigen sind hauptsächlich syrische Staatsbürger mit Asylstatus oder subsidiärem Schutz.
Bei einer Razzia wurden elf Personen festgenommen, darunter auch Afghanen, Slowenen, Rumänen, Tschetschenen und Österreicher.
Die Drogen wurden in "Bunkerwohnungen" gelagert und der Verkauf wurde von einem 26-jährigen Syrer organisiert.
Ein Teil der Gewinne aus dem Drogenhandel wurde in die Heimatländer der Täter transferiert, um ihre Familien zu unterstützen.
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