Exakt am Tag des 200. Geburtstags von Johann Strauss feierte die Volksoper Wien am Samstag erneut "Eine Nacht in Venedig". Dem Jubiläum gebührend führt das Haus die Operette des Walzerkönigs in der Wiener Originalfassung auf - nicht in der überarbeiteten Version von 1923. Gänzlich anders jedoch die Inszenierung: Regisseurin Nina Spijkers versucht, die amouröse Komödie mit subversiven Charakteren und knalligen Kostümen in die Moderne zu holen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.