„Wunderland“: Drastische Bilder mit Witz und Schwung
Kritik.
Gelungene Uraufführung von Simone Schönetts und Harald Schwingers „Wunderland“.
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Das Theaterstück "Wunderland" von Simone Schönett und Harald Schwinger wurde erfolgreich uraufgeführt und bietet drastische Bilder mit Witz und Schwung.
Die Inszenierung erinnert an eine menschenverachtende Vergangenheit und warnt vor einer Zukunft mit erstarktem Faschismus.
Aktuelle Themen wie Machtmissbrauch, Manipulation und Geschichtsverfälschung werden in der deutsch-slowenisch-englischen Produktion behandelt.
Die skurrile Farce ist flott und kurzweilig inszeniert, mit Gesang, Scherzen und Tanz, begleitet von Primus Sitter und seiner Gitarre.
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