WSG hofft bei Hinterseer-Sperre auf erfolgreichen Protest
Der Strafsenat der Fußball-Bundesliga hat Lukas Hinterseer für seine Tätlichkeit gegen Tin Plavotic beim Heim-2:3 der WSG Tirol gegen Austria Wien für vier Spiele gesperrt. Die Tiroler reagierten ob der Höhe mit Unverständnis und hoffen auf eine erfolgreiche Berufung. "Dass die Aktion vom Luki eine Sperre nach sich ziehen muss, ist ganz klar. Was passiert ist, ist nicht entschuldigbar. Die Strafe ist für mich nur nicht verhältnismäßig", sagte Trainer Philipp Semlic.
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