EU-Gipfel findet keine Einigung zu russischem Vermögen
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben bei ihrem Gipfel in Brüssel am Donnerstag keine Einigung zur Nutzung eingefrorener russischer Vermögen für die Ukraine erzielt. Die Entscheidung wurde auf den nächsten Gipfel im Dezember vertagt. Laut Ratspräsident Antonio Costa ist die EU dennoch "entschlossen, den dringenden Finanzbedarf der Ukraine für die nächsten zwei Jahre zu decken, einschließlich der Unterstützung ihrer militärischen und verteidigungspolitischen Bemühungen".
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