Interview.
Die Schriftstellerin und Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl über die österreichische Identität, die Macht der Sprache und warum wir in einem gefühlten Ausnahmezustand leben.
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Natascha Gangl diskutiert die österreichische Identität und die Macht der Sprache in einem gefühlten Ausnahmezustand.
Sie betont die Bedeutung von Fragen, die keine vorgefertigten Antworten haben, und die Rolle der Sprache in der Medienlandschaft.
Gangl sieht die Verbindung in Österreich in der Erhaltung der natürlichen Ressourcen und erkennt die Privilegien im Vergleich zu Lateinamerika.
Sprache kann sowohl verbinden als auch trennen; sie ist unzuverlässig und bietet Raum für gemeinsame Erfahrungen und Zweifel.
Kunst und Literatur tragen dazu bei, Verbindungen zu schaffen und die Wahrnehmung zu erweitern, indem sie Freiräume schaffen und zum gemeinsamen Handeln anregen.
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