Irans Uran-Vorräte laut IAEA großteils in bekannten Anlagen
Die UNO-Nuklearinspekteure gehen nicht davon aus, dass der Iran seinen Vorrat an beinahe waffentauglichem Uran in großem Stil an verschiedenen Orten versteckt hat. Nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien sei der Großteil des Materials weiter in den bekannten Nuklearanlagen in Isfahan und Fordo, zum Teil auch in Natanz, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi der "Neuen Zürcher Zeitung". Ein kleiner Teil könnte auch verteilt worden sein, räumte er ein.
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