Die Regierungskrise in Frankreich wird immer unübersichtlicher. Präsident Emmanuel Macron ernannte innerhalb von 24 Stunden eine neue Regierung, nahm den Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu an und beauftragte denselben dann mit einem letzten Verhandlungsversuch. Zugleich erklärte Macron nach Angaben aus seinem Umfeld am Montag, sich seiner "Verantwortung zu stellen", sollte dieser Versuch scheitern. Unklar blieb, was das konkret bedeuten könnte.
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