„Größter Fehler ihres Lebens“: Salzburger IS-Rückkehrerin kommt vor Gericht
Vorwurf der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation.
Verteidigerin verspricht: Ihre Mandantin habe seit der Rückkehr alles getan, um gute Voraussetzungen für weiteres Leben zu schaffen.
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Eine 28-jährige Salzburgerin, die als Jugendliche nach Syrien reiste, steht wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vor Gericht.
Sie konvertierte 2013 zum Islam und heiratete einen IS-Kämpfer, mit dem sie zwei Kinder bekam.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch ihre Anwesenheit die Kampfmoral und Loyalität der IS-Kämpfer gestärkt zu haben.
Nach ihrer Rückkehr nach Österreich im März 2025 befindet sie sich auf freiem Fuß und bestreitet, von der Einstufung des IS als Terrororganisation gewusst zu haben.
Der Fall wird vor einem Schöffengericht für Jugendsachen verhandelt, da die Taten im Alter von 17 bis 22 Jahren begangen wurden.
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