Es ist ein überraschender Blick auf eine marginalisierte Kunst der Avantgarde der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K20) in Düsseldorf zeigt mit "Queere Moderne. 1900 bis 1950" bis 15. Februar 2026 die nach ihren Angaben erste umfassende Ausstellung in Europa zum Beitrag von Künstlerinnen und Künstlern, die sich nicht mit dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau oder anderen gesellschaftlichen Normen identifizierten.
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