Zum 35. Mal sind in der Nacht auf Freitag in den USA wissenschaftliche Studien ausgezeichnet worden, die "erst zum Lachen und dann zum Denken anregen" sollen. Einer der mittlerweile alles andere als unbegehrten "Ig-Nobelpreise" ging an Fabrizio Olmeda vom Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg (NÖ). Mit italienischen Kollegen hat er physikalisch akkurat beschrieben, wie ein populäres Pasta-Gericht namens "Cacio e pepe" gekocht werden solle.
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