Die USA und Großbritannien haben zum Abschluss des Staatsbesuchs von Präsident Donald Trump am Donnerstag Einigkeit demonstriert und ihre "besondere Beziehung" gewürdigt. Dies betonten Trump und der britische Premierminister Keir Starmer bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Differenzen bei Themen wie dem Gaza-Krieg wichen beide aus und feierten stattdessen milliardenschwere Investitionsabkommen.
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