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Römischen Eroberern waren Pferde der Germanen zu klein

Die Römer hatten im heutigen Wien, Carnuntum und anderen Stützpunkten entlang der Donau größere Pferde als die lokalen Eisenzeit-Germanen zuvor, berichtet die Wiener Biologin Elmira Mohandesan. Sie brachten die Tiere etwa aus Hispanien, Britannien und Thrakien in die Alpenregion. Die Eroberer züchteten ihre Reit- und Lasttiere wohl gekonnter und ernährten sie besser, denn am Erbgut ist kein Grund für den Staturunterschied zu erkennen, erklärt sie im Fachjournal "iScience".

Kleine Rösser galten als ungeeignet für den Einsatz in der Kavallerie | Kleine Rösser galten als ungeeignet für den Einsatz in der Kavallerie
© APA (dpa)
Kleine Rösser galten als ungeeignet für den Einsatz in der Kavallerie|Kleine Rösser galten als ungeeignet für den Einsatz in der Kavallerie