Kreative Zwischennutzer für das Otto Wagner Areal in Wien
Das Jugendstilensemble des Otto-Wagner-Areals soll ab 2030 die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) beherbergen. Aber bis der große Ankermieter einzieht, wird die Anlage in Wien-Penzing von Zwischennutzern belebt. Zwei neue Initiativen stoßen nun zu den bereits aktiven Proponenten wie dem Volkskundemuseum während seiner Generalsanierung oder der Kunstmesse Parallel Vienna (ab 10. September) hinzu: Das Kollektiv WEST und der Kulturverein Kollektiv Kaorle.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.