Die seit Jahren hohe Durchfallquote bei Führerscheinprüfungen in Vorarlberg sorgt für Aktivität bei der Justiz und der Landesregierung. Während die Staatsanwaltschaft Innsbruck einen Anfangsverdacht prüft, hat die Landesregierung am Donnerstagnachmittag Maßnahmen zur Verbesserung der Situation bei praktischen Führerscheinprüfungen beschlossen. Im Raum steht, dass Prüfer mit nicht bestandenen Fahrprüfungen ein Geschäftsmodell etabliert haben könnten.
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