Künftig weniger Notarztstützpunkte in Niederösterreich
Die Reduktion von 32 auf 21 Notarztstandorte im Zuge des "Gesundheitsplans 2040+" in Niederösterreich wird konkreter. Landesrätin Eva Prischl (SPÖ) gab am Mittwoch in St. Pölten bekannt, welche Stützpunkte ab April 2027 wegfallen. Die geplante Änderung sorgt seit Monaten für Kritik. Weiters zahlt das Land 70 Millionen Euro zusätzlich für Leistungen der Rettungsdienste. Für Rettungs- und Krankentransporte wurde eine neue Kostenverteilung zwischen Land und Gemeinden vereinbart.
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