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Neue Datenbank zeigt viele NS-Medizin-Opfer aus Österreich

Eine neue Online-Datenbank soll die Schicksale der Opfer erzwungener medizinischer Untersuchungen während der Zeit des Nationalsozialismus sichtbar machen. Die Sammlung enthalte Tausende Profile von Opfern und mutmaßlichen Opfern, teilten die deutschen Max-Planck-Gesellschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina mit. Die Informationen offenbaren auch, wie stark Österreichs Institutionen als Täter mitbeteiligt waren und wie viele Opfer es hierzulande gab.

Mahnmahl für die "Opfer vom Spiegelgrund" am Wiener Steinhof | Mahnmahl für die "Opfer vom Spiegelgrund" am Wiener Steinhof
© APA/HERBERT PFARRHOFER
Mahnmahl für die "Opfer vom Spiegelgrund" am Wiener Steinhof|Mahnmahl für die "Opfer vom Spiegelgrund" am Wiener Steinhof