"Land of No Return" beeindruckte bei Salzburger Festspielen
Vom Zerfall der Sowjetunion bis zum Krieg in der Ukraine in einem Abend. Marina Davydova kehrte mit "Land of No Return" am Donnerstagabend nach ihrer Kündigung als Schauspielchefin im vergangenen Jahr als Künstlerin zu den Salzburger Festspielen zurück und brachte in einer halbszenischen Lesung eindrucksvoll Sprache, Spiel und teils erfundene Erinnerung ins Gleichgewicht. Unterstützt wurde sie in der Salzburger Szene dabei von einem eindrucksvollen, siebenköpfigen Ensemble.
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