Noch kein Urteil im Welser Prozess wegen Kurpfuscherei
Der Prozess in Wels gegen eine Russin wegen Kurpfuscherei, gewerbsmäßigen Betrugs, Urkundenfälschung und fahrlässiger Körperverletzung ist Donnerstagabend auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Es werden noch weitere Gutachten erstellt, außerdem hatten sich drei der zwölf Zeuginnen entschuldigt. Der 43-jährigen wird vorgeworfen, ohne vorgeschriebene Ärzteausbildung Beautyeingriffe durchgeführt zu haben. Sie versicherte, an der Uni in Moskau Heilkunde studiert zu haben.
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