Kritik.
Mit beklemmenden Skulpturen von Hans-Peter Profunser und einem Doppelporträt
von Werner Berg und Pier Paolo Pasolini schwimmt man in Bleiburg/Pliberk „Gegen
den Strom“
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Die Ausstellung "Gegen den Strom" im Werner-Berg-Museum in Bleiburg/Pliberk zeigt eindrucksvolle Skulpturen von Hans-Peter Profunser, die Themen wie Krieg und Gewalt behandeln.
Die Skulpturen korrespondieren mit der Hauptausstellung, die verblüffende Analogien zwischen den Bildwelten von Werner Berg und Pier Paolo Pasolini sichtbar macht.
Die Ausstellung wird durch Radierungen von Alfred Hrdlicka ergänzt, die thematisch zur Präsentation im Skulpturengarten passen.
Die Werke von Profunser und Hrdlicka reflektieren gesellschaftliche Themen wie Kapitalismuskritik und das Verschwinden der bäuerlichen Welt.
Die Ausstellung läuft bis zum 9. November und ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
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