Emotionaler Salzburg-Morgen mit den Wiener Philharmonikern
Das Salzburger Festspielwochenende begann am Samstag mit zwei symphonischen Schmerzensschreien. Das monumental ausgestellte Leiden von Gustav Mahlers Adagio aus der unvollendeten 10. Symphonie traf im Konzert der Wiener Philharmoniker auf Dmitri Schostakowitschs unter dem Stalin-Terror entstandene 10. Symphonie. Zwei Werke der Sublimierung des Schmerzes mit gänzlich unterschiedlichem Charakter, die von Andris Nelsons am Pult zusammen- respektive auseinandergehalten wurden.
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