Die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) hat im APA-Interview für einen Politikstil, der Parteien und Personen nach einer Legislaturperiode noch erkennbar belasse, plädiert. Sicherheitspolitisch wollte Kahr keine aktuelle Bedrohung Österreichs sehen. Jüngsten Überlegungen zu Preisregulierungen kann sie etwas abgewinnen. Ob sie im Erfolgsfall bei der Graz-Wahl im September 2026 die Periode durchdienen würde, könne sie aus heutiger Sicht nicht sagen: "Das wäre unseriös."
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